Diabetes

Optimal versorgt mit dem modernen und leistungsstarken Soma be Blutzuckermessystem

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Diabetes gut unter Kontrolle durch moderne Medizintechnik

Für Diabetiker bietet Medi Markt Service Nord & Ost das ebenso zuverlässige wie leistungsstarke Blutzuckermessgerät SOMA be, das alle Anforderungen des neusten technischen Standards der ISO 15197:2015 erfüllt.

Das unabhängige Institut für Diabetes-Technologie- (IDT) in Ulm hat nach klinischen Tests die besonders exakte Messung des Blutzuckerspiegels durch SOMA be ausdrücklich gelobt.

Mit Genauigkeitswerten zwischen 97,5 und 98 % erfüllt das Gerät bereits seit 2013 uneingeschränkt die Kriterien der verschärften ISO-Norm.
Bei der Lieferung von SOMA be erhalten die Patienten ein komplettes Starter-Set bestehend aus:

  • Blutzuckermessgerät
  • Stechhilfe
  • 60 Teststreifen
  • 10 Lanzetten
  • Kontrollflüssigkeit – Etui
  • Diabetes-Tagebuch
  • AST-Kappe
  • Benutzerhandbuch
  • Batterien
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Hier finden Sie nützliche Dokumente zum Download:
Zertifikate SOMA be
Anleitung Kontrolllösung SOMA be
Anleitung Teststreifen SOMA be
Kurzanleitung SOMA be
Bedienungsanleitung SOMA be
Studie SOMA be

 

Diabetes frühzeitig erkennen und den Risiken gegensteuern
Oft bleibt eine Diabetes-Erkrankung lange Zeit unerkannt. Gerade der Typ 2-Diabetes kommt schleichend daher und macht anfangs kaum Beschwerden. Ohne qualifizierte Behandlung drohen jedoch lebensbedrohliche Folgeerkrankungen.

Diabetes begünstigt alle Arten von Schlaganfall. Jeder fünfte Patient, der einen Schlaganfall erlitten hat, ist zuckerkrank. Neue wissenschaftliche Erkenntnisse legen nun sogar nahe, dass Frauen mit Typ-2-Diabetes sogar noch häufiger als zuckerkranke Männer einen Herzinfarkt oder Schlaganfall erleiden. Eine neue Studie aus den USA stellte bei Frauen mit einem Diabetes mellitus in einem Beobachtungszeitraum von acht Jahren eine vierfach erhöhte Schlaganfall Häufigkeit fest als bei Frauen ohne Diabetes.

Egal ob Mann oder Frau – besonders gefährlich wird es für die Betroffenen, wenn gleich mehrere Risikofaktoren für Herz-Kreislauf-Erkrankungen zusammen auftreten. Ist dies der Fall, spricht man von einem „Metabolischen Syndrom“.

Eine Lebensstil Änderung mit vermehrter körperlichere Aktivität und gesunder Ernährung gilt als wichtigste Vorbeugung, um diesen Gesundheitsgefahren gegenzusteuern. Dabei haben die jüngsten Studien gezeigt, dass Frauen mit Typ-2-Diabetes starker als Männer von einer Anpassung des Lebensstils profitieren. So stellt die Deutsche Diabetes-Gesellschaft fest: „Weibliche Diabetes-Erkrankte Können den Nachteil durch eine intensivere medizinische Betreuung und eine Änderung des Lebensstils wieder ausgleichen.“ Frauen mit Diabetes müssen laut Studienlage zwar mehr Engagement zeigen als Männer, die Hurden lassen sich jedoch überwinden. Bereits mit zwei Stunden Sport pro Woche sinkt das Risiko für Herz-Kreislauf-Erkrankungen deutlich.

Nach den Kriterien der „International Diabetes Foundation“ riskieren alle Personen mit zu viel Bauchfett – d. h. mehr Bauchumfang als 94 cm (Männer) bzw. 80 cm (Frauen) – eine ernste Herz-Kreislauf-Erkrankung, wenn noch zwei weitere Faktoren eines „Tödlichen Quartetts“ hinzukommen:

1. Diabetes Typ 2
2. Bluthochdruck
3. Erhöhte Blutfettwerte (Triglyceride)
4. Vermindertes HDL-Cholesterin

Jeder dieser Faktoren ist ein Risikofaktor für Veränderungen an den Blutgefäßen. In Kombination vervielfachen sie jedoch die Gefahr: So haben Diabetiker mit ausgeprägtem Bluthochdruck ein zehnfach höheres Schlaganfallrisiko!

Diabetes Typ 1 Diabetes Typ 2*
Häufigkeit Einer von zehn Diabetikern leidet unter der Typ-1-Variante 90 Prozent aller Diabetiker hat Diabetes vom Typ 2.
Ursache Unheilbare Störung des Immunsystems, bei der das Hormon Insulin im Körper fehlt. Erworbene Insulinresistenz durch Übergewicht, meist in Kombination mit anderen Faktoren, wie z.B. Vererbung.
Hintergrund Das Immunsystem zerstört die Beta-Zellen in der Bauchspeicheldrüse, die normalerweise Insulin produzieren. Die Zellen können daraufhin nicht genug Glukose, also Zucker, aufnehmen. Die Folge ist ein zu hoher Blutzuckerspiegel Übergewicht und Bewegungsmangel verstärken eine bereits im Körper vorhandene Unempfindlichkeit gegenüber Insulin, sodass das Hormon seine Wirkung an den Zellmembranen nicht richtig entfalten und den Zucker nicht in die Zellen bringen kann. Folge ist eine erhöhte Zuckerkonzentration im Blut.
Symptome Durst, verstärkter Harndrang, Mundtrockenheit sowie ein mattes, schläfrigens Gefühl Zu Beginn verläuft die Erkrankung meist ohne deutliche Anzeichen, daher wird sie häufig erst verzögert erkannt, wenn bereits Folgeerkrankungen aufgetreten sind. Auch hier verstärkter Durst und Harndrang
Behandlung Die eigenen Blutzuckerwerte müssen regelmäßig durch ein präzises Blutzuckermessgerät wie SOMA Be überprüft werden. Die tägliche Verabreichung von Insulin mit einer Spritze ist unverzichtbar. Die zentralen Therapieempfehlungen lauten: Ernährungsumstellung und verstärkte Bewegung. Ergänzend ist oftmals eine Therapie mit Tabletten sinnvoll. Im weiteren Verlauf kann eine Insulintherapie nötig werden.
* Der Diabetes mellitus Typ 2 wurde früher auch als Altersdiabetes bezeichnet, weil vor allem Menschen in höherem Lebensalter daran erkrankten.

Ab wann habe ich Zucker

Nüchternglucose (Blutzucker bei nüchternem Magen, 8-12 Stunden ohne Nahrungsaufnahme, gemessen)
< 5,6 mmol/L | 100 mg/dl 5,6 – 6,9 mmol/L | 100-125 mg/dl > 7,0 mmol/L | 126 mg/dl
Wenn Ihr HbA1c unter 5,7% liegt, haben Sie wahrscheinlich kein Diabetes Konsultieren Sie bitte Ihren Arzt und sprechen Sie mit ihm über Ihr Diabetes-Risiko Mit hoher Wahrscheinlichkeit leiden Sie an Diabetes mellitus. Konsultieren Sie bitte umgehend Ihren Arzt
Quelle: Vereinfachter Auszug aus „Supplement: Praxisempfehlungen der Deutschen Diabetes Gesellschaft“, Dezember 2014; 9; S. 88

Ernährungsempfehlung

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Diese Werte stellen eine grobe Richtschnur für Ihre Ernährung dar. Bei Kohlenhydraten sollten Sie solche mit hohem Balaststoffanteil bevorzugen. Insbesondere Zucker und Alkohol sollten Sie nur selten in geringen Mengen zu sich nehmen. Für einen speziellen für Sie geeigneten Ernährungsplan sprechen Sie bitte mit Ihrem Arzt.

Quelle: Vereinfachte Zusammenfassung der evidenzbasierten Ernährungsempfehlung zur Behandlung und Prävention von Diabetes mellitus, DDG (www.deutsche-diabetes-gesellschaft.de)